little bim … und wann soll ich selber den Sprung ins kalte Wasser wagen? BIM

BIM: Taking the plunge

Wann ist es Zeit, den Sprung ins kalte BIM-Wasser zu wagen?

Auch die lange (!) Reise hin zur Integrierte Projektabwicklung (IPD (s. letzter Blog-Eintrag; –> Link) beginnt für jeden Einzelnen mit dem ersten Schritt!

Wann ist für mich die richtige Zeit, den Sprung ins Unbekannte, ins kalte BIM-Wasser zu wagen?

Vor kurzem habe ich einen Blog-Eintrag „Zu BIM wechseln – Sprung ins kalte Wasser: Wann ist die beste Zeit, den Wechsel zu BIM zu vollziehen?“ von Crawford Smith (tesseract-design; –> Link) zu diesem Thema gelesen. Ich möchte gerne im Folgenden darüber und über zwei damit zusammenhängenden Einträge des gleichen Autors, „Hol das meiste aus BIM heraus – werde ein BIM-Experte“ („Get the Most out of BIM – Be a BIMwit!“; –> Link) und „Noch weiter springen – zusätzliche Gedanken über den Wechsel zu BIM“ („Taking the Plunge Further – More Thoughts on Switching to BIM“; –> Link) berichten:

Crawford Smith ist einer, der den Sprung ins kalte BIM-Wasser schon vor einiger Zeit vollzogen hat und jetzt anderen dabei hilft, diesen Schritt zu meistern. Dabei hat er ein kleines Architekturbüro in den USA und wickelt auch eigenständig Architektur-Projekte ab. Beim Arbeiten mit Bauwerksinformationsmodellen (m. E. zunächst ’nur‘ „little bim“; s. auch „Wieviel BIG BIM steckt im BIM-Level 3?„; –> Link) sieht er vor allem die folgenden vier Vorteile:

BIM = Mehr Zeit für den Entwurf

Smith beleuchtet hierbei den Aspekt, dass man beim objektorientierten Arbeiten mit einem BIM-tauglichen CAD-Programm einen großen Teil der notwendigen Zeichnungen (jederzeit!) aus dem Modell generieren kann – bei gegebener Kohärenz!

Vorteile von BIM - Mehr Zeit für den Entwurf

Vorteile von BIM – Mehr Zeit für den Entwurf

 BIM = Bessere Entwurfsdarstellung & Kommunikation mit dem Kunden

Wenn man seinen Entwurf bereits aus 3D-Objekten zusammensetzt, so kann der Planer schnell interessante und für den Entwurf sprechende Ansichten generieren. Hierbei kann sie/er davon ausgehen, dass die Abbildung verständlich ist, ohne dass das Gegenüber Pläne lesen können muss. Die Idee des dreidimensionalen Entwurfes kann ohne Hin- und Herübersetzungen in 2D-Pläne vermittelt werden:

Vorteile von BIM - Bessere Vermittlung von Entwurfsideen

Vorteile von BIM – Bessere Vermittlung von Entwurfsideen

BIM = Bessere Koordination zwischen den Fachdisziplinen

Wenn die anderen Fachdisziplinen wie Statik und/oder Haustechnik auch mit BIM-Werkzeugen arbeiten, kann der Planer diesen das Modell als Arbeitsgrundlage zur Verfügung stellen. Somit können sie ihr Expertenwissen direkt ins Modell einfließen lassen, also ohne große Umwege – im Idealfall auch ohne Medienbrüche!

Vorteile von BIM - Bessere Kommunikation zwischen Fachdisziplinen

Vorteile von BIM – Bessere Kommunikation zwischen Fachdisziplinen

BIM Firmen = Als progressiv angesehen = Attraktive Arbeitgeber

Allerorten hört man vom Fachkräftemangel. Wenn sich eine Firma dem Arbeiten mit Bauwerksinformationsmodellen (BIM) verschrieben hat, zeigt sie sich als ein Unternehmen, das sich der Digitalisierung nicht verschlossen, sondern eher gestellt hat und gewinnt dadurch bei Arbeitnehmern und -gebern an Attraktivität. Das kann im Bemühen um gutes Personal nur von Vorteil sein:

Vorteile von BIM - progressiv - attraktiv

Vorteile von BIM – progressiv – attraktiv

„Nur die BIM-Sprache zu sprechen ist nicht genug; ein Unternehmen muss auch den BIM-Gang gehen!“

Was will uns der Fachmann damit sagen? Auf den Nenner gebracht, kann man es wohl folgendermaßen übersetzen: „Wenn schon, denn schon!“. Das Arbeiten mit Bauwerksinformationsmodellen erfordert eine andere, eine ganzheitliche Herangehensweise! Daher ist es nicht genug, wenn Bauzeichner sich dieser Methode bedienen, nein, sie muss von der gesamten Firma getragen, ja gelebt werden:

Arbeiten mit BIM - Jeder (!) soll ein Vogelhäuschen modellieren können!

Arbeiten mit BIM – Jeder (!) soll ein Vogelhäuschen modellieren können!

„Das größte Hindernis, das ein Unternehmen bei einer erfolgreichen Einführung eines BIM-Programms zu überwinden hat, ist die diesbezügliche Verständnislosigkeit auf der Führungsebene!“

Um das Arbeiten mit Bauwerksinformationsmodellen zu verstehen, muss man auch einmal selbst Hand angelegt haben. Hiermit meint Crawford Smith aber nicht nur die Modellierer oder die Praktikanten, nein, alle die beim Projekt auf irgendeine Weise mit dem Entwurf zu tun haben:

„Meine Empfehlung lautet, dass jede Person, die innerhalb des Projektteams eine Rolle mit Entwurfsbezug innehat, dazu in der Lage sein sollte, ein Vogelhäuschen zu entwerfen und eine Anzahl einfacher Zeichnungen zu generieren, die den Entwurf  zum Ausdruck bringen. Dies gilt sowohl für den Leiter des gesamten Teams als auch für den neuesten Praktikanten.“

Tipp: Klein oder einfach anfangen!

Der Schritt zum Arbeiten mit Bauwerksinformationsmodellen will vorbereitet sein. Man sollte sich zum Beispiel überlegen, mit welchem Projekt man anfangen möchte:

„Im Allgemeinen lautet meine Empfehlung an meine Kunden, im Kleinen mit BIM anzufangen! Im Grunde genommen ist jeder Auftrag, der mehr umfasst als Grundrisse, ein gutes erstes Projekt für BIM: Jedes Projekt, das Aufrisse, Schnitte und Stücklisten umfasst, die alle viel einfacher mithilfe von BIM als mit einem 2D-Prozess generiert und aktualisiert werden können.“

„Man sollte auf keinen Fall für seine ersten BIM-Schritte ein zu kompliziertes Projekt auswählen, sondern sich noch etwas Bewegungsraum für das Hantieren mit der Lernkurve übrig lassen. Beim Auswählen des ersten BIM-Projektes muss man also nicht im Kleinen, aber auf jeden Fall einfach beginnen.“

BIM-Lernkurve

Die ‚Lernkurve‘ ist ein gutes Stichwort! Das bedeutet ja von vornherein, dass eine Entwicklung stattfinden wird, mit Höhen und Tiefen. Daher ist es wichtig, dass man nicht gleich in die Vollen steigt, d. h. ein Projekt aussucht, mit dem es Geld zu verdienen gilt. Ich lese den Blog auf tesseract-design.com so, dass man mit ‚little bim‘ anfangen sollte, um seine BIM-Reise zu beginnen:

„Eine weitere Empfehlung an meine Kunden lautet, zunächst einmal einen Probelauf mit einem kleinen Projekt zu machen, das bereits abgeschlossen ist. Auf diese Weise lässt sich die Gefahr, Fehler zu machen, auf effektive Weise neutralisieren. Zudem können Anfängerfehler, die mit dem Wechsel zu einem neuen Programm einhergehen, aus dem Weg geräumt werden, bevor es bei einem bezahlten Projekt ernst wird.“

BIM-Lernkurve - nicht ohne Tiefen!

BIM-Lernkurve – nicht ohne Tiefen!

Drei Projekte, um zu wissen wo’s lang geht …

„Im Allgemeinen muss ein Team drei Projekte abgewickelt haben, bis es genug Erfahrungen gesammelt hat, um das Potential einer BIM-Software gänzlich auszuschöpfen. Beim Planen der Lernkurve sollten also drei Projekte betrachtet werden – es werden während dieser drei ersten Projekte Dinge auftreten, die Probleme verursachen.

Aber vor allem sollte man sich NICHT entmutigen lassen. Man sollte sich vor Augen halten, dass die Anfangsprobleme bei frühen BIM-Projekten langfristig mit einem besseren Entwurfsprozess belohnt werden.

Wann anfangen? JETZT!

Crawford Smith meint, dass die BIM-Vorteile (s. auch oben) für jedes Architekturbüro überzeugend sein sollten:

BIM bietet jedoch besondere Vorteile, die sowohl einem Ein-Personen-Unternehmen als auch einem großen Büro mit mehreren Standorten zugute kommen können.“

Die Quintessenz aus seinen drei Blog-Einträgen möchte ich wie folgt zusammenfassen:

BIM ist da und lässt sich nicht mehr wegdiskutieren. BIM hat Vorteile, die jedem Büro die Arbeit erleichtern. Wenn man seine Tipps beachtet, so gibt es keinen Grund mehr, die ersten Schritte der BIM-Reise hinauszuzögern!

Man kann es auch noch einfacher ausdrücken – wie z. B. Herr Dr. Schiller im neuesten Eintrag seines Blogs ‚Der Schillernde Blick auf die Baubranche‘ (–> Link) : „BIM einfach machen!“

Es bleibt spannend! Schauen Sie doch einfach mal wieder vorbei! Oder machen Sie es sich einfach, abonnieren Sie meinen Blog und empfehlen ihn weiter! Gerne höre ich von Ihnen und empfange Ihre Bewertungen (s. u.)!

Mit freundlichen Grüßen aus Berlin!

Konrad Stuhlmacher

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‚Was‘, ‚Wie‘, ‚Wer‘, ‚Realisieren‘ einmal anders – Integrierte Projektabwicklung (IPD)

IPD_Guide_2007Jeder hat schon einmal vom ‚Frontloading‘ bei der BIM-Methode gehört, also vom Vorziehen von wichtigen Entscheidungen innerhalb des Bauprozesses, sehr einleuchtend ins Bild gesetzt durch die Macleamy Kurve. (z. B. auch als Abbildung 3.4 ‚Aufwandsverlagerung und Einfluss auf Kostenentwicklung‘ im BIM-Leitfaden für Deutschland der ARGE BIM-Leitfaden AEC3 & OPB 2013, –> Link)

Aber haben Sie das einmal genauer wissen wollen? Welche Entscheidungen sollen nach vorne gezogen werden und wie soll das vonstatten gehen? Integrated Project Delivery: A Guide (‚Integrierte Projektabwicklung – Ein Leitfaden‘–> Link) gibt Antworten.

Im Folgenden werde ich mir diesen Leitfaden einmal etwas genauer anschauen:

Was ist IPD? Der AIA-Leitfaden möchte die Integrierte Projektabwicklung als Methode sehen, um

„den Status quo fragmentierter Prozesse mit enttäuschenden Ergebnissen hin zu einem gemeinschaftlichen, Werte-basierenden Prozess zu transformieren, der dem gesamten Bauteam positive, bessere Ergebnisse beschert.“

Vergleich von Traditioneller Projektabwicklung mit IPD

Vergleich von Traditioneller Projektabwicklung mit IPD

Die ‚frühen Wissens- und Erfahrungsbeiträge‘ (s. Rubrik ‚Prozesse‘ in der obigen Gegenüberstellung) führen im Unterschied zu traditionellen Methoden zu Aufwandsverschiebungen, dem schon zuvor erwähnten ‚Frontloading‘. Da somit auch zusätzliche Inhalte in die frühen Prozessphasen aufgenommen werden, liegt es nahe – wie im IPD-Leitfaden auch vorgenommen – die althergebrachten Phasen-Bezeichner zu ändern. Das Amerikanische Architekten-Institut (AIA) schlägt die folgenden neuen Bezeichner vor, wobei es zu beachten gilt, dass hier der US-amerikanische Bauprozess Pate gestanden hat:

IPD resultiert in neuen Phasen-Bezeichnungen

IPD resultiert in neuen Phasen-Bezeichnungen

Welche Aufgaben galt es, in den traditionellen (USA) Prozessphasen abzuarbeiten und was verändert sich im Vergleich dazu bei IPD?

Die alten Prozessphasen (USA) mit den neuen (= integriert (IPD)) verglichen

Die alten Prozessphasen (USA) mit den neuen (= Integriert (IPD)) verglichen

IPD mit BIM = Zweimal Bauen = Zweimal mit dem gleichen Team!

In der obigen Darstellung deutet sich schon an, wie die Verschiebung des ‚Entscheidungsberges‘ vor sich gehen soll. Der Clou bei der Integrierten Projektabwicklung ist es, alle wichtigen Prozessbeteiligten (Auftraggeber, Architekt, Fachplaner, Generalunternehmer, Sub- bzw. Fachunternehmer sowie die zuständigen Behörden!) möglichst schon während der Phase ‚Konzeptionierung‘ an einen Tisch zu holen, dann einander die verschiedenen Optionen darzulegen, gemeinsam zu evaluieren und Entscheidungen zu treffen.

Einschub: In den USA ist (traditionell) das Generalunternehmer-Modell die wohl üblichste Art der Projektabwicklung. Auch wenn der Generalunternehmer häufig selber für die Rohbauarbeiten zuständig ist, so ist es für eine auch zeitsparende IPD wichtig, Sub- bzw. Fachunternehmer insbesondere dann schon von Anfang an dabeizuhaben, wenn ihre Fachgebiete Bauobjekte umfassen, die eine lange Vorlaufzeit benötigen, die speziell angefertigt werden müssen oder die am besten präfabriziert werden. Die restlichen Unternehmungen werden dann während der Phase ‚Letzte Zuschlagserteilung‚ bestimmt und vertraglich gebunden.

Der ‚Entscheidungsberg‘ hängt sowohl eng mit dem Zeitpunkt, an dem die beteiligten Parteien beginnen, aktiv an der Prozessabwicklung teilzunehmen, als auch mit der Dauer ihrer Teilnahme zusammen. Der traditionelle US-basierte Bauprozess liefert für die bereits benannten Parteien folgendes Balkendiagramm:

Traditionell (USA): Teilnahmedauer von Projektparteien u. Findungsphasen für Entscheidungen

Traditionell (USA): Teilnahmedauer von Projektparteien u. Findungsphasen für Entscheidungen

Einschub: Dem aufmerksamen Leser ( 😉 ) wird wahrscheinlich aufgefallen sein, dass sich hier ein kleiner, mir aber dennoch erwähnenswerter Unterschied zwischen dem amerikanischen und dem deutschen (traditionellen) Bauprozess auftut. Während die Deutschen in Leistungsphase 4 ‚Genehmigungsplanung‘ ihre Projekte von den Bauämtern absegnen lassen und sich danach an die Ausführungsplanung machen, so legen die Amerikaner erst ihre Ausführungsdokumente den Behörden zur Genehmigung vor. Diese und andere Unterschiede werde ich in einem späteren Blog-Eintrag untersuchen, in dem ich auch auf andere Probleme eingehen möchte, die einer Einführung von IPD bei (öffentlichen) deutschen Bauprojekten entgegenstehen.

Dem traditionellen Bauprozess gehört nun der Bauprozess nach IPD zum Vergleich gegenübergestellt:

Integriert (IPD): Teilnahmedauer von Projektparteien u. Findungsphasen für Entscheidungen

Integriert (IPD): Teilnahmedauer von Projektparteien u. Findungsphasen für Entscheidungen

Eine Kombination der obigen Darstellungen (Macleamy Kurve und die beiden Balkendiagramme) im direkten Vergleich können Sie hiermit aufrufen: –> Link.

Der Leitfaden bespricht nicht nur die einzelnen Phasen des Bauprozesses, die Aufgaben der wichtigsten teilnehmenden Parteien und die Ergebnisse pro Phase, sondern behandelt auch rechtliche Fragen zu verschiedenen Formen, die das Joint Venture der Parteien annehmen kann, welches mit dem Auftraggeber zusammen die Projektabwicklung gestalten soll.

Ein weiteres Thema ist auch die (vertraglichen) Konstellationen zwischen dem Auftraggeber, dem Architekten und dem (General-) Unternehmer. Hier geht der Leitfaden von den existierenden Projektabwicklungsmodellen aus und wägt die Vor- und Nachteile ab und damit auch, ob diese Modelle eine integrierte Projektabwicklung ermöglichen:

Für IPD geeignet? Projekt-Abwicklungsmodelle im Vergleich

Für IPD geeignet? Projekt-Abwicklungsmodelle im Vergleich

Die obige Darstellung erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit und auch nicht die der reinen Lehre, sprich es treten auch Mischformen von den Modellen auf wie z. B. zwischen ‚Entwurf, Vergabe u. Bauausführung‚ und ‚Viele Hauptunternehmer‚.

Zitat aus dem IPD-Leitfaden:
„Es versteht sich, dass die integrierte Projektabwicklung (IPD) und Arbeiten mit Bauwerksinformationsmodellen (BIM) voneinander verschiedene Konzepte darstellen – das erste ist ein Prozess und das zweite ein Werkzeug. Es wird sicherlich integrierte Projekte geben, die ohne BIM abgewickelt werden und so wird wohl auch BIM in nicht-integrierten Prozessen angewendet. Möchte man jedoch den größtmöglichen Nutzen aus beiden ziehen, aus IPD und BIM, so funktioniert dies nur, wenn beide zusammen benutzt werden.“

Wenn ich mir dieses Zitat und die Darstellung der Projekt-Abwicklungsmodelle zusammen anschaue, so beschleicht mich ein Gefühl der Unsicherheit, ob es in Deutschland überhaupt auf absehbare Zeit möglich sein wird, „den größtmöglichen Nutzen aus beiden [zu] ziehen, aus IPD und BIM?! Genau die beiden Modelle „Viele Hauptunternehmer“ und „Entwurf, Vergabe und Bauausführung“ haben hierzulande doch einen recht hohen Anteil an den Bauprojekten.

In diesem Blog-Eintrag habe ich mir den IPD-Leitfaden des Amerikanischen Instituts für Architekten (AIA) angeschaut und somit fast zwangsweise auch nur den traditionellen Bauablauf wie er (noch) in den USA üblich ist mit dem angestrebten IPD-Prozess verglichen. In einem der kommenden Blog-Einträge werde ich mir den traditionellen Bauablauf in Deutschland vornehmen und dann diesen mit dem hier dargestellten IPD-Prozess vergleichen!

Es bleibt also spannend! Schauen Sie doch einfach mal wieder vorbei! Oder machen Sie es sich einfach, abonnieren Sie meinen Blog und empfehlen ihn weiter! Gerne höre ich von Ihnen und empfange Ihre Bewertungen (s. u.)!

Mit freundlichen Grüßen aus Berlin!

Konrad Stuhlmacher